
Noch ein Nachtrag zu gestern:
Als wir am Abend noch in den Club zur „Hanseboot-Party“ gingen, kamen wir gerade rechtzeitig um zu sehen, dass noch ein Protest gegen Hendrik ausstand. Verhandlung: in zwei Minuten! Die Jury protestierte gegen ihn, da er nach einer Tonnenberührung gekringelt, sich aber nicht in die Kringelliste eingetragen hatte! Er konnte diesen Kringel aber glaubhaft nachweisen. Hendriks erste Protestverhandlung und er hat der Jury gleich so richtig die Regeln um die Ohren gehauen!
Die ganze Nacht schüttete es aus kübeln…wir hatten schon Angst, der „Bodden“ würde über den Deich kommen. Pünktlich zum Frühstück schien es aber besser zu werden und schon war der Tisch draußen gedeckt. Zu früh gefreut: Im Regen mussten wir mit allen Sachen in Fabis Zelt umziehen. Heute hatten wir unseren „freien“ Tag: Das Frühstück wurde kräftig ausgedehnt und nach hinten verschoben. Wir wussten schon, warum die Wettfahrtleitung den freien Tag auf heute gelegt hatte: Windstärke 6-7 (Böen 8) und kräftiger Regen. So bedauerten wir die A-Segler, die sich zu ihrer ersten IDJÜM-Wettfahrt zum auslaufen klar machten. Tja! Wir dagegen hatten es im Zelt dann doch etwas gemütlicher. Nach dem Frühstück erkundeten einige von uns noch die „Stadt“. Xaver brauchte noch eine lange Hose und Axel noch geschlossene Schuhe, beide haben es hier wohl etwas sommerlicher erwartet.
Fabian wollte in dieser Zeit noch mit dem Schlaucher raus zu den A-Seglern sehen. Er kam allerdings nicht weit. Schon kurz nach dem Auslaufen wurden diese von der Wettfahrtleitung wieder in den Hafen geschickt, zu viel Wind!
Für den Nachmittag wollten wir alle zusammen in die „Bodden-Therme“ zum baden. Dort angekommen war es dort allerdings so voll, dass wir lieber mit dem Auto direkt an die Ostsee gefahren sind. So richtig den Wind, den Sand und das Wasser um die Ohren fliegen lassen! Nach einem sehr verspäteten Mittagessen waren wir am frühen Abend dann wieder in unserem Base-Camp eingetroffen. In den verschiedenen Wohnwägen und Zelten haben wir dann noch gelesen oder Kniffel gespielt.
Heute Abend gehen wir dann alle wieder etwas früher ins Bett, morgen sind drei Wettfahrten bei nicht gerade wenig Wind geplant. Die beste Nachricht: Ab morgen soll das Wetter deutlich besser werden. Wir hoffen es!
Als wir am Abend noch in den Club zur „Hanseboot-Party“ gingen, kamen wir gerade rechtzeitig um zu sehen, dass noch ein Protest gegen Hendrik ausstand. Verhandlung: in zwei Minuten! Die Jury protestierte gegen ihn, da er nach einer Tonnenberührung gekringelt, sich aber nicht in die Kringelliste eingetragen hatte! Er konnte diesen Kringel aber glaubhaft nachweisen. Hendriks erste Protestverhandlung und er hat der Jury gleich so richtig die Regeln um die Ohren gehauen!
Die ganze Nacht schüttete es aus kübeln…wir hatten schon Angst, der „Bodden“ würde über den Deich kommen. Pünktlich zum Frühstück schien es aber besser zu werden und schon war der Tisch draußen gedeckt. Zu früh gefreut: Im Regen mussten wir mit allen Sachen in Fabis Zelt umziehen. Heute hatten wir unseren „freien“ Tag: Das Frühstück wurde kräftig ausgedehnt und nach hinten verschoben. Wir wussten schon, warum die Wettfahrtleitung den freien Tag auf heute gelegt hatte: Windstärke 6-7 (Böen 8) und kräftiger Regen. So bedauerten wir die A-Segler, die sich zu ihrer ersten IDJÜM-Wettfahrt zum auslaufen klar machten. Tja! Wir dagegen hatten es im Zelt dann doch etwas gemütlicher. Nach dem Frühstück erkundeten einige von uns noch die „Stadt“. Xaver brauchte noch eine lange Hose und Axel noch geschlossene Schuhe, beide haben es hier wohl etwas sommerlicher erwartet.
Fabian wollte in dieser Zeit noch mit dem Schlaucher raus zu den A-Seglern sehen. Er kam allerdings nicht weit. Schon kurz nach dem Auslaufen wurden diese von der Wettfahrtleitung wieder in den Hafen geschickt, zu viel Wind!
Für den Nachmittag wollten wir alle zusammen in die „Bodden-Therme“ zum baden. Dort angekommen war es dort allerdings so voll, dass wir lieber mit dem Auto direkt an die Ostsee gefahren sind. So richtig den Wind, den Sand und das Wasser um die Ohren fliegen lassen! Nach einem sehr verspäteten Mittagessen waren wir am frühen Abend dann wieder in unserem Base-Camp eingetroffen. In den verschiedenen Wohnwägen und Zelten haben wir dann noch gelesen oder Kniffel gespielt.
Heute Abend gehen wir dann alle wieder etwas früher ins Bett, morgen sind drei Wettfahrten bei nicht gerade wenig Wind geplant. Die beste Nachricht: Ab morgen soll das Wetter deutlich besser werden. Wir hoffen es!
2 Kommentare:
na dann seid ihr heut froh gewesen, daß ihr heute nen freien tag hattet.
und morhen könnt ihr dann vollkommen erholt und ausgeschlafen bei 25 grad und sonnenschein wieder angreifen.
ich wünsch euch viel erfolg.
toi toi toi.
lieben gruß aus stuttgart.
(hab diese und nächste woche prüfungen....:-(...)
ach ja, könnt ihr noch die ergebnisse von euch ins netz stellen. danke.
kiki.
in Ergänzung zu Kiki:
Können die Ribnitz-Schlafer nicht die Ergebnisse ins Netz stellen?
Hier bei uns ist es frisch, frisch und frisch, sie warnen vor Nachtfrost!
Ändert sich das Wetter bloß, weil die I`staader in den Norden reisen?
Wir drücken weiter die Daumen, laßt Euch nicht unterkriegen, super wie ihr durchhaltet.
Zum Protest - lieber 2 min vor Schluß als 15 min danach, gell Oli?
Ulf
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